WordPress manuell updaten (in meinem Fall auf 3.2.1)


Unten die lange Fassung unter Angabe der Quelle, bei mir im Falle von wort3.de OP am offenen Herzen ohne Database Backup wie folgt:

1. Alte Dateien löschen

  • » Lösche den Ordner wp-admin.
  • » Lösche den Ordner wp-includes.
  • » Lösche alle Dateien im Basis-Ordner (wp-cron.php, wp-login.php, etc.) mit Ausnahme von wp-config.php (.htaccess gabs nicht). Die Datei wp-config.php bleibt.
  • » Den Ordner wp-content kannst du ebenfalls unangetastet lassen.

2. Neue Dateien hochladen

  • » Lade den Ordner wp-admin hoch.
  • » Lade den Ordner wp-includes hoch.
  • » Lade alle Dateien aus dem Basis-Ordner hoch. Achtung: Sollte die neue Version aus irgendwelchen Gründen eine config.php-Datei enthalten, lade sie bitte nicht hoch. Auch deine .htaccess-Datei solltest du nicht überschreiben.

3. Update abschliessen

Das Ganze ging nur, weil eh wenig Content drin war, sonst zu riskant.

Hier die Langfassung:

Quelle: http://www.wordweb.ch/tutorials/wordpress-manuell-aktualisieren-risikoloses-update/

Nach langem Zögern habe ich es dieses Wochenende endlich gewagt, meine WordPress-Installation auf den neusten Stand zu bringen. Mit Erfolg. Alle befürchteten Probleme blieben aus, und endlich habe ich wieder ein topaktuelles WordPress-CMS. Allerdings war es nicht ganz einfach, eine narrensichere und verständliche Anleitung dafür zu finden. Deshalb möchte ich dir meine Erfahrungen heute weitergeben und erklären, wie auch du WordPress ohne Risiko manuell aktualisieren kannst. WordPress manuell aktualisieren: Tipps für ein problemloses Update WordPress aktualisieren: manuell oder automatisch? Die neueren WordPress-Versionen verfügen über eine automatische Update-Funktion. Allerdings hat sie den Ruf, nicht immer zuverlässig zu funktionieren. Besonders bei grösseren Updates (z.B. von 2.7 auf 2.9) ist es deshalb sinnvoll, WordPress manuell zu aktualisieren. Das kann zwar etwas länger dauern, ist aber sicherer. WordPress manuell aktualisieren: So funktionierts. 1. Alle Daten sichern » Erstelle ein Backup deiner WordPress-Datenbank. Am einfachsten geht das mit einem Plugin wie WordPress Database Backup. » Erstelle ein Backup aller WordPress-Dateien. Am besten verwendest du dafür ein FTP-Programm wie FileZilla. Lade sämtliche Dateien aus dem WordPress-Basis-Ordner und die Ordner wp-admin, wp-content und wp-includes auf deine Festplatte herunter. 2. Plugins deaktivieren » Logge dich in den Admin-Bereich deiner WordPress-Installation ein und deaktiviere alle Plugins. » Wenn du möchtest, dass deine Besucher nichts vom Update-Prozess mitbekommen, kannst du ein Plugin wie WP Maintenance Mode installieren und während der Aktualisierung aktiv lassen. » Verlasse den Admin-Bereich (abmelden). 3. Aktuelle WordPress-Version herunterladen » Falls du es nicht schon getan hast, solltest du spätestens jetzt die aktuelle WordPress-Version herunterladen und entpacken. Die neuste deutschsprachige Version findest du hier: WordPress herunterladen. 4. Alte Dateien löschen » Lösche den Ordner wp-admin. Am besten verwendest du dafür wieder das FTP-Programm. » Lösche den Ordner wp-includes. » Lösche alle Dateien im Basis-Ordner (wp-cron.php, wp-login.php, etc.) mit Ausnahme von wp-config.php und .htaccess. Die Datei wp-config.php enthält sämtliche Datenbank-Informationen, deshalb darfst du sie auf keinen Fall löschen. » Den Ordner wp-content kannst du ebenfalls unangetastet lassen. 5. Neue Dateien hochladen » Lade den Ordner wp-admin hoch. » Lade den Ordner wp-includes hoch. » Lade alle Dateien aus dem Basis-Ordner hoch. Achtung: Sollte die neue Version aus irgendwelchen Gründen eine config.php-Datei enthalten, lade sie bitte nicht hoch. Auch deine .htaccess-Datei solltest du nicht überschreiben. 6. Update abschliessen » Öffne die URL http://www.deineseite.com/blog/wp-admin/upgrade.php in deinem Browser. » Falls du dazu eingeladen wirst, dich einzuloggen, dann logge dich ein. » Möglicherweise wirst du jetzt dazu aufgefordert, deine Datenbank zu aktualisieren. Klicke auf den entsprechenden Button, um das Datenbank-Update zu genehmigen. » Aktiviere deine Plugins. Es kann sein, dass einige deiner Plugins mit der neuen WordPress-Version nicht mehr funktionieren. In diesem Fall solltest du die aktuellste Version des Plugins herunterladen und installieren. » Das wars! Das Update ist fertig.

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One Comment on “WordPress manuell updaten (in meinem Fall auf 3.2.1)”

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