Wann lohnt sich BIO Nahrung wirklich?


Referenz Brigitte Online Artikel

Milch: Ganz normale Milch kaufen, sie ist tadellos.

Brot: Bio nicht so entscheidend

Obst und Gemüse: Konventionelles Obst und Gemüse ist okay, wenn Sie saisonal und regional einkaufen. Dann ist die Belastung mit Nitrat und Spritzmitteln am geringsten und der Nährstoffgehalt am höchsten. Auch holländische Produkte schneiden bei Tests häufig gut ab. Wer kleine Kinder hat oder sich keine Gedanken darüber machen möchte, was wann wo Saison hat, ist mit Bio-Produkten besser bedient. Weintrauben, Erdbeeren und Paprika aus dem Ausland besonders belastet.

Müsli: Getreideflocken kann man sehr gut aus dem Supermarkt nehmen. Bei Müslis lieber Bio kaufen.

Eier: Leichter Vorteil für Bio-Eier. Aber Eier von freilaufenden Hühnern sind fast genauso gut.

Fleisch/Wurst: Fleisch und Wurst von Tieren kaufen, die artgerecht gehalten und gefüttert werden. Das garantieren die Bio-Bauern. Auch Bio kann Konservierungsstoffe enthalten.

Fisch: Kaufen Sie Bio-Fisch, Sie schützen damit die Bestände im Meer. Denn die sind ernsthaft gefährdet. Wenn Sie Bio nicht kriegen, dann sollten nur noch Makrele, Hering und Seelachs aus der Nordsee oder Karpfen auf den Tisch kommen. Wenn Sie geräucherten, abgepackten Fisch kaufen, achten Sie darauf, dass das Haltbarkeitsdatum noch nicht so schnell erreicht ist. Sonst können bei Lachs oder Forellen Keime lauern, ob Bio oder nicht. Meide häufigen Verzehr von Tunfisch und Heilbutt (Schwermetalle)

 

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