Adobe Lightroom: Bilder einer LR Bibliothek (PC) via NAS exportieren und auf Haupt-Bibliothek (Mac) importieren


1) zu transferierende Bilder markieren, dann auf PC: Datei/Als Katalog exportieren

2) Speicherort auf NAS wählen und exportieren (dauerte aber lange, ggf,. USB Stcik besser)

3) m LR auf Mac: Datei/Katalog importieren, dann “ÄNDERN” um den Zielort anzupassen, explizit darauf achten, dass die Bilder an den neuen Ort kopiert werden (physisch)

4) Daten auf NAS löschen

 


Profilfotos: Formate der einzelnen Dienste


  • FacebookTimeline: 50 x 50 Pixel
  • Facebook Profil: 180 x 180 Pixel
  • Facebook Page: 180 x 180 Pixel
  • Gogle+Timeline: 48 x 48 Pixel
  • Google+ Profil: 200 x 200 Pixel
  • Gravatar: 80 x 80 Pixel (Standard)
  • LinkedIn Timeline: 50 x 50 Pixel
  • LinkedIn  Profil: 80 x 80 Pixel
  • Twitter Timeline: 48 x 48 Pixel
  • Twitter Profil: 128 x 128 Pixel
  • Xing Timeline: 30 x 40 Pixel
  • Xing Profil: 140 x 185 Pixel
  • YouTube Timeline: 46 x 46 Pixel
  • YouTube Profil: 88 x 88 Pixel

Quelle: hier


Löse das Problem: “Der Lightroom-Katalog … kann nicht geöffnet werden …


… da er bereits von einer anderen Anwendung geöffnet wurde.”

 

Suche die Datei “xxxx.lrcat.lock.” und benennen sie um in “xxxxx.lrcat.lock.test”, dann geht es wieder. Besagte Datei solle nur 0 kByte haben. Mehr Infos hier.


Scannen mit CanoScan 8800F und Silverfast und Photoshop CS5.5


Scanner direkt an ersten USB Verteiler

Teste Scanner mit Druck auf Scannertaste “Scan”, dann sollte er Anwendung PhotoStudio 4 for Canon arbeiten

SilverFast Universal Launcher starten, wähle Canon

Drücke Vorschau im SilverFast Dialog (bei mir ist Durchsicht

Fomapan 400: Ilford/HP5/Plus400, lford/Delta/400, lford/FP 4/Plus 125

6×6 Film in den Holder einlegen mit Emulsion Site up, d.h.Filmbeschriftung spiegelverkehrt, an den Filmende nicht einklemmen

 


Individuelle Bildunterschriften bzw. Bildtitel in eine Adobe Lightroom 3.0 Webgalerie einfügen


– geht nur für die großen Bildansichten der Vorsau (nicht Thumbnails)

– für jedes Bild unter Bibliothek / Metadaten (IPTC vorauswählen) / Titel – also den Bildtitel in das Feld Titel

– in der Webgalerie unter Bildinformationen / Titel auswählen “Benutzerdefibiert”, dann im Dialogfeld oben “TITEL” rein (drag&drop)


Alternativen zum Hensel Porty


Alternativen für eine mobile Blitzanlage, also

  • Batteriebetrieben, also 12V Anschluss
  • abnehmbarer Reflektor für Bare-Bulb Aufnahmen

Ähnliche Produkte von folgenden Marken:

Profoto, Broncolor, Norman, Dyna-Lite, Speedotron, some others, both studio pack and head, and battery-powered, and a number of miscellaneous monoblock systems (mostly in rental studios all over Europe).

Bzw. genauer:

  • Speedotron 202 VF Head
  • DynaLite Uni 400 JrG
  • Bowens Monolite 800E
  • Broncolor Blitzkopf
  • Norman 400B (sehr alt)in Akkugenerator ist ein Blitzgenerator, der netzunabhängig arbeitet. Die Typenbezeichnung “Porty” der Firma Hensel hat sich hierfür zum stehenden Begriff entwickelt. Diese Geräte sind für den professionellen Einsatz entwickelt und entsprechend teuer.Mittlerweile bieten einige Hersteller auch Batteriepacks an, mit denen sich Kompaktblitzeeinigermaßen kostengünstig netzunabhängig betreiben lassen (Bowens Gemini, Walimex).Der Tronix Explorer ist eine Kombination aus Spannungswandler und Bleiakku, der speziell für den Betrieb mit Kompaktblitzen ausgelegt ist und herstellerunabhängig einsetzbar ist. Ein ähnliches, leistungsstärkeres Gerät liefert die Firma Richter.

    Fast jeder der grossen Studioblitzhersteller hat eine Produktlinie im Programm:

    Zu nennen sind ebenfalls die Systeme Norman, Quantum und Pioneer (Bowens), bei denen es sich um portable “Reporterblitze” mit Leistungen bis 800Ws handelt, die einen Kompromiss aus Aufsteckblitz und Studioblitz darstellen. Ideal, wenn höchste Mobilität gefragt ist, aber die Leistung und Variabilität normaler Aufsteckblitze nicht reicht.

    Einige Stabblitzgeräte wie der Metz 76MZ5 oder der Quantum Q-Flash T5d-R verbinden den Komfort von kameraspezifischer Blitzsteuerung mit generatorähnlicher Blitzleistung.

    Bei Strobist findet man viele Tutorials (Englischsprachig) zum kreativen Einsatz von mobilen Blitzgeräten. (Qelle: http://www.fotocommunity.de/info/Akkugenerator)

Blitzgenerator

Studio | Studiolicht | Blitz


Ein Blitzgenerator – kurz Generator – ist ein Gerät zur Versorgung von Blitzköpfen mit der notwendigen Zündspannung.

Im Gegensatz zu Kompaktblitzen wird also die erforderliche Elektronik in ein separates Gehäuse ausgelagert. Dies ermöglicht größere und somit leistungsfähigere Konstruktionen.

Während nur wenige (und dann recht unhandliche) Kompaktblitze Leistungen über 1000 Ws aufweisen können, liefern aktuelle Generatoren 600 bis 10000 Ws.

Die meisten Geräte können 2-4 Blitzköpfe gleichzeitig versorgen, wobei sich die Maximalleistung pro Blitzkopf dann proportional verringert. Einige Geräte bieten auch eine asymmetrische Leistungsverteilung an, bei dann z.B. die Blitzleistung von zwei Köpfen im Verhältnis 2:1, 3:1 etc. geregelt werden kann.

Obwohl äußerlich meist recht ähnlich, gibt es eine Reihe konstruktionsbedingter Unterschiede zwischen den angebotenen Modellen. Einige Geräte sind auf besonders kurze Abbrennzeiten und schnelle Ladezyklen optimiert, andere verfügen über ausgefeilte Fernbedienungs- und Vernetzungsoptionen (Steuerung per PC-Software).

Fast jeder grosse Hersteller hat auch Akkugeneratoren im Programm.

Ältere Konstruktionen haben oftmals nur einen relativ geringen Regelbereich (3-4 Blenden gegenüber bis zu 10 Blenden bei aktuellen Geräten). Diese Geräte sind für den Einsatz mit Mittel- und Großformatkameras und niedrigempfindlichen Filmen gedacht. Beim Einsatz mit Kleinbild- oder Digitalkameras ist die abgegebene Lichtmenge häufig zu groß.

Quelle: http://www.fotocommunity.de/info/Blitzgenerator


Druck, Reinzeichnung, Offline


Druck PDF: x3 im Filename, druckfähig, Farbprofil und Fonts embedded
Offene Daten: meist Doc aus Indesign, alles offen
Screen PDF: 72 – 150 dpi only, nur Ansicht

Layout Daten: nicht hochauflösend, Bilder ohne Lithokorrektur

vs

Feindaten: Bilddaten in richtiger Auflösung, richtiger Größe, richtige Farbigkeit

RZ zum Approval,