WordPress Setup Step by Step Anleitung


1) Download WordPress + entpacken, wp-config-sample.php anpassen (Datenbank Name, etc. + auth. Code) und als wp-config.php speichern, dann via ftp (z.B.) Filezille auf das Verzeichnis auf Server legen

2) http://www.deineDomain.de/der Ordner in dem WordPress liegt/wp-admin/install.php aufrufen und administrieren

jetzt im Adminbereich domainname.de/wp-admin

3) Suchmaschineneinstellungen

4) Kommentare abschalten (Einstell./Diskussion)

5) Beispielseite löschen

6) nur wenn nötig: Willkommenseite erstellen und auf HOME STELLEN

7) Titel ändern ((Einstell./Allg.)

8) Headerbild deaktivieren oder ändern

9) fixe Seiten anlegen

10) unerwünschte Artikel löschen (Hallo Welt)

11) Permalinks Settings (Settings/Perma) –> also ein Suchmaschinenfreundliches Format (Wörter statt Zahlen)

12) Favicon


WordPress manuell updaten (in meinem Fall auf 3.2.1)


Unten die lange Fassung unter Angabe der Quelle, bei mir im Falle von wort3.de OP am offenen Herzen ohne Database Backup wie folgt:

1. Alte Dateien löschen

  • » Lösche den Ordner wp-admin.
  • » Lösche den Ordner wp-includes.
  • » Lösche alle Dateien im Basis-Ordner (wp-cron.php, wp-login.php, etc.) mit Ausnahme von wp-config.php (.htaccess gabs nicht). Die Datei wp-config.php bleibt.
  • » Den Ordner wp-content kannst du ebenfalls unangetastet lassen.

2. Neue Dateien hochladen

  • » Lade den Ordner wp-admin hoch.
  • » Lade den Ordner wp-includes hoch.
  • » Lade alle Dateien aus dem Basis-Ordner hoch. Achtung: Sollte die neue Version aus irgendwelchen Gründen eine config.php-Datei enthalten, lade sie bitte nicht hoch. Auch deine .htaccess-Datei solltest du nicht überschreiben.

3. Update abschliessen

Das Ganze ging nur, weil eh wenig Content drin war, sonst zu riskant.

Hier die Langfassung:

Quelle: http://www.wordweb.ch/tutorials/wordpress-manuell-aktualisieren-risikoloses-update/

Nach langem Zögern habe ich es dieses Wochenende endlich gewagt, meine WordPress-Installation auf den neusten Stand zu bringen. Mit Erfolg. Alle befürchteten Probleme blieben aus, und endlich habe ich wieder ein topaktuelles WordPress-CMS. Allerdings war es nicht ganz einfach, eine narrensichere und verständliche Anleitung dafür zu finden. Deshalb möchte ich dir meine Erfahrungen heute weitergeben und erklären, wie auch du WordPress ohne Risiko manuell aktualisieren kannst. WordPress manuell aktualisieren: Tipps für ein problemloses Update WordPress aktualisieren: manuell oder automatisch? Die neueren WordPress-Versionen verfügen über eine automatische Update-Funktion. Allerdings hat sie den Ruf, nicht immer zuverlässig zu funktionieren. Besonders bei grösseren Updates (z.B. von 2.7 auf 2.9) ist es deshalb sinnvoll, WordPress manuell zu aktualisieren. Das kann zwar etwas länger dauern, ist aber sicherer. WordPress manuell aktualisieren: So funktionierts. 1. Alle Daten sichern » Erstelle ein Backup deiner WordPress-Datenbank. Am einfachsten geht das mit einem Plugin wie WordPress Database Backup. » Erstelle ein Backup aller WordPress-Dateien. Am besten verwendest du dafür ein FTP-Programm wie FileZilla. Lade sämtliche Dateien aus dem WordPress-Basis-Ordner und die Ordner wp-admin, wp-content und wp-includes auf deine Festplatte herunter. 2. Plugins deaktivieren » Logge dich in den Admin-Bereich deiner WordPress-Installation ein und deaktiviere alle Plugins. » Wenn du möchtest, dass deine Besucher nichts vom Update-Prozess mitbekommen, kannst du ein Plugin wie WP Maintenance Mode installieren und während der Aktualisierung aktiv lassen. » Verlasse den Admin-Bereich (abmelden). 3. Aktuelle WordPress-Version herunterladen » Falls du es nicht schon getan hast, solltest du spätestens jetzt die aktuelle WordPress-Version herunterladen und entpacken. Die neuste deutschsprachige Version findest du hier: WordPress herunterladen. 4. Alte Dateien löschen » Lösche den Ordner wp-admin. Am besten verwendest du dafür wieder das FTP-Programm. » Lösche den Ordner wp-includes. » Lösche alle Dateien im Basis-Ordner (wp-cron.php, wp-login.php, etc.) mit Ausnahme von wp-config.php und .htaccess. Die Datei wp-config.php enthält sämtliche Datenbank-Informationen, deshalb darfst du sie auf keinen Fall löschen. » Den Ordner wp-content kannst du ebenfalls unangetastet lassen. 5. Neue Dateien hochladen » Lade den Ordner wp-admin hoch. » Lade den Ordner wp-includes hoch. » Lade alle Dateien aus dem Basis-Ordner hoch. Achtung: Sollte die neue Version aus irgendwelchen Gründen eine config.php-Datei enthalten, lade sie bitte nicht hoch. Auch deine .htaccess-Datei solltest du nicht überschreiben. 6. Update abschliessen » Öffne die URL http://www.deineseite.com/blog/wp-admin/upgrade.php in deinem Browser. » Falls du dazu eingeladen wirst, dich einzuloggen, dann logge dich ein. » Möglicherweise wirst du jetzt dazu aufgefordert, deine Datenbank zu aktualisieren. Klicke auf den entsprechenden Button, um das Datenbank-Update zu genehmigen. » Aktiviere deine Plugins. Es kann sein, dass einige deiner Plugins mit der neuen WordPress-Version nicht mehr funktionieren. In diesem Fall solltest du die aktuellste Version des Plugins herunterladen und installieren. » Das wars! Das Update ist fertig.


Strato WordPress Wissen + Datenbank Backup Protokoll 2


Strato Wissen:

Path To mysqldump:

/mnt/web7/21/85/51768785/htdocs/doublescreen/wp-content/backup-db

Unter dem Pfad  /usr/bin   liegen folgende Programme

cat       diff      gzip      mail      perl      rmdir     tcsh

chmod     du        hostname  mkdir     perl5     sed       tee

cp        env       htpasswd  more      php       sh        uname

csh       grep      id        mv        pwd       sleep     vi

date      gtar      ls        mysql     rm        tar

Der Pfad zu Sendmail ist:

/usr/lib/sendmail

“/mnt/web7/21/85/51768785/htdocs/…” ist der Systempfad auf dem

Server.

Dieser Pfad  kann durchaus zu Einschränkungen führen, wenn Ihr Webhosting-Paket aus z.B.

sogenannte  Load-Balancing oder durch Ausfälle umgezogen werden muss.

“/home/strato/www/do/www.doublescreen.net/htdocs/..” ist ein absoluter

Pfad

Sie haben keinen direkten Zugriff auf die php.ini, das ist korrekt. Sie können jedoch eine eigene php.ini erstellen, welche jeweils für das Verzeichnis gültig ist, in welchem Sie liegt. In dieser php.ini können Sie viele Einstellungen vornehmen und so zum Beispiel den SafeMode aktivieren oder deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass die php.ini nicht auf Unterverzeichnisse vererbt wird.

Sie können mod_rewrite in Ihrem PowerWeb Basic nutzen.

Eine Anleitung zur Nutzung habe ich Ihnen gern heraus gesucht:

http://strato-faq.de/1266

nicht geprüft:

Path To mysqldump:

/mnt/web7/21/85/51768785/htdocs/doublescreen/wp-content/backup-db

Path To mysql: /usr/bin/mysql

Path To Backup:

/mnt/web7/21/85/51768785/htdocs/doublescreen/wp-content/backup-db

 

 

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Das STRATO – WordPress – Upload – Problem via STRATO Sicherheitseinstellungen gelöst


Das Problem: Bei Bildupload kommt Fehlermeldung “The uploaded file could not be moved to …”

Lösung: Bei STRATO im Kundenbereich einloggen, dann Ihr Paket –> Sicherheit –> Siteguard –> Schreibschutz deaktivieren (gemeint ist Schreibzugriff von Scripten), dabei kann man den Schreibschutz generell aktiviert lassen und einfach den Ordner des Blogs oder ggf. nur /wp-content vom Schreibschutz ausschließen. Die Zeile steht dann klein ganz unten (usabilitytechnisch eher schlecht gelöst)

Da ich den ganzen Blogordner freigegeben habe, sind nun auch WordPress Updates und Plugin Updates über den wp-admin Bereich möglich.

Zusatz: ich hatte erst ServerSide-Security deaktiviert laut CS, das ist aber nicht maßgebend!


Summary My WordPress Issues


Merken:

Filezilla: Server->”Auflistung versteckter Dateien erzwingen”

auf Strato PhpMyAdmin im Datenbankbereich nutzbar http://de.wikipedia.org/wiki/Su_%28Unix%29

vermeide .htaccess wenn möglich (wenn Zugriff auf httdp main server config, user authentification geht auch anders)

mod-rew nur auf Apache

wenn php.ini bei webspace Hoster nicht zugreifbar ist, kann in den entsprechenden Verzeichnissen von mir (keine Weitervererbung an Unterordner) eine eigene php.ini abgelegt werden (etwas um SafeMode auszuschalten, generell nicht zu empfehlen)

Protokoll 15.3.2011

Strato / http://www.doublescreen.net:

http://www.doublescreen.net/version.php

http://www.doublescreen.net/root.php

/home/strato/http/power/web7/21/85/51768785/htdocs

SafeMode = On (The PHP safe mode is an attempt to solve the shared-server security problem.)

enable-safe-mode=yes’ ‘–with-exec-dir=/opt/RZphp5pl/exec’ ‘–with-config-file-path=/opt/RZphp5pl/etc’ ‘

1) Problem Permalinks gelöst (http://tinyurl.com/68woxv7) , also hier .htcassess angelegt und ablegt unter /doublescreen (ursprünglich war nur eine . htaccess unter /doublescreen/wp-content/themes/doublescreen-theme, diese sollte da noch unverändert da liegen), die meisten Files und Verzeichnisse unter /doublescreen/ haben CHMOD 775 jetzt

2) Bilderupload geht jetzt siehe hier

3)Plugin wp-dbmanager installiert, er sagt:

To correct this issue, move the .htaccess file from wp-content/plugins/wp-dbmanager to /mnt/web7/21/85/51768785/htdocs/doublescreen/wp-content/backup-db (Ordner angelegt und erledigt)

–> bei Versuch eines Datenbank Backups (ganz unten links) moniert er nur, dass die Pfade fehlen (MySQL und MySQL Dump)

3A) Backup Plugin Updraft installiert, manuell den Ordner doublescreen/wp-content/updraft erstellt und die .htaccess vob 3) auch rein, also

<Files ~ “.*\..*”>
order allow,deny
deny from all
</Files>

klappt aber auch nicht, kann scheinbar keine .zip erstellen von themes

4) Plugins können jetzt auch via Interface upgedated werden (lag am Default Schreibschutz)

5) AKISMET registriert und API Key zugewiesen (User und PW für WP und AKISMET in einem)

www.wort3.de

http://www.wort3.de/version.php, http://www.wort3.de/root.php

/srv/www/html/wort3

safe_mode    Off    Off

1) bei Versuch Permalinkstruktur festzusetzen, sagt WP-Admin –>

Wenn deine .htaccess-Datei beschreibbar wäre, könnte WordPress sie automatisch bearbeiten. Das ist nicht der Fall. Darum findest du hier die mod_rewrite-Regeln, die du manuell in deine .htaccess-Datei einfügen musst. Klick in das Feld und verwende Strg+A, um alles auszuwählen.

, das machte ich so, allerdings hängt diese .htaccess (/www Verzeichnis) auf CHMOD 664 fest und kann sie per filezilla nicht ändern

ebenso Probleme noch offen (Upload und Permalink)

ToDo

– Datenbank backup (siehe: Backup mit PHPmyAdmin) auf beiden, Blogbackup auf beiden (+ Doku)

– wort3.de Email an Volker raus (WordPress auf Tillnet –> Lösungsvorschlag)

– CHMOD auf wort3 .htaccess (Volker)

– Updates von WP und Plugins (Klarheit nötig)

Fragen

1) Was ist gemeint:

I have the ability to login via SSH. However, if i run chmod or chown i get a “permission denied” error, and if i try to sudo chmod or chown it says the command cannot be found. When i go to edit my domain details, i get this option

2) Wie soll das gehen? Ändern der File Permissions via php

Use php’s chmod function.

<?phpchmod("/somedir/somefile", 0777);?>

also you can also use shell_exec function

<?phpecho shell_exec("chmod 777 /somedir/somefile");?>

3)CHMOD 664, 755, 775, 777 (777 jeder darf alles) --> wann wofür welcher CHMODs sinnvoll

4) Putty --> warum kann ich mich nicht via TELNET/SSH einloggen auf Strato und Tillnet?

7) User, Gruppe, Public? verstehen, Root Access verstehen.

6) wie geht ein SafeMode Patch, ohne SafeMode auszuschalten (auch auf billigem Webspace), suche ggf. safe_mode_gid=On

8) PHP Konfigurationen die relevant für WP
Reads: 

http://www.reiffix.de/blog/wordpress/wordpress-seo-permalinks-mit-mod_rewrite/
http://forum.wordpress-deutschland.org/konfiguration/69579-permalinks-und-htaccess.html
http://www.jinsiders.de/lesestoff/11-joomla-news/108-www-erzwingen-fuer-besseres-google-ranking.html
http://httpd.apache.org/docs/1.3/mod/module-dict.html#Status
http://tiny3d.com/?p=35 (Upload nicht möglich, safe_mode_gid=On)

Das STRATO – WordPress – Permalinkstruktur – Problem via selbst erstellter .htaccess gelöst


Wichtig: WordPress hat standardmäßig keine .htaccess Datei, diese muss angelegt werden.

Nimm einen normalen Texteditor und packe folgendenden Code rein:

<IfModule mod_rewrite.c>
RewriteEngine On 

# BEGIN WordPress
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /index.php [L]
# END WordPress

Speichere diese Datei als .htaccess ab und überspiele sie per FTP in den Ordner, in dem du die WordPressdateien liegen hast.

Die Datei wird standardmäßig Zugriffsrecht (CHMod) auf 644 (bei mir 755) haben, daher wird WordPress die Meldung auch rausschmeißen, dass es nicht automatisch bearbeitet werden kann.

Wenn du das nicht von Hand machen willst, musst du kurz den CHMod auf 777 setzen.

ABER…

Vergiss nicht, nach der Bearbeitung den CHMod wieder auf 644 zurückzusetzen, weil die .htaccess mit 777 meines Erachten zu einem Sicherheitsrisiko werden könnte.